© Othografie Taeseok Oh
Podium junger Solisten: Barock‘n‘Roll
Tunes & Tears: Dowland, Purcell, Händel & Co.Tunes & Tears kreist um ein Spannungsfeld, das der britischen Musiktradition seit Jahrhunderten eingeschrieben ist: die Verbindung von Klarheit und Tiefe, von formaler Disziplin und emotionaler Feinfühligkeit. Gerade in der Musik der britischen Komponisten des 16. bis 18. Jahrhunderts zeigt sich ein besonderes Gespür für Zwischentöne und für die stille Melancholie, die keine große Geste braucht, und für das Leichte, das nicht ins Belanglose kippt. Hier liegt die Schönheit oft im Rückzug, im Andeuten, im kontrollierten Ausdruck. Die Musik wirkt niemals aufdringlich, und gerade darin berührt sie.
In dieser musikalischen Reise begegnen sich kunstvoll gearbeitete Sonaten, innige Lamenti, anonyme Volksweisen und freie Bearbeitungen. Bekannte Namen wie John Dowland, Henry Purcell oder Georg Friedrich Händel stehen neben wenig gespielten Stimmen wie James Paisible oder William Williams. Dowlands berühmte Songs gaben einem ganzen Zeitalter seinen Klang; Purcell schuf mit sparsamen Mitteln ergreifende Tiefe; Händel wiederum lässt in seinen Sonaten schon die expressive Weite des Hochbarock aufscheinen, während einfache Melodien wie Greensleeves eine ganz andere Form der Direktheit entfalten. Die Werke erzählen von Verlust, Trost, Lebensfreude und Übermut – ganz ohne Worte, und doch mit großer Klarheit.
In dieser musikalischen Reise begegnen sich kunstvoll gearbeitete Sonaten, innige Lamenti, anonyme Volksweisen und freie Bearbeitungen. Bekannte Namen wie John Dowland, Henry Purcell oder Georg Friedrich Händel stehen neben wenig gespielten Stimmen wie James Paisible oder William Williams. Dowlands berühmte Songs gaben einem ganzen Zeitalter seinen Klang; Purcell schuf mit sparsamen Mitteln ergreifende Tiefe; Händel wiederum lässt in seinen Sonaten schon die expressive Weite des Hochbarock aufscheinen, während einfache Melodien wie Greensleeves eine ganz andere Form der Direktheit entfalten. Die Werke erzählen von Verlust, Trost, Lebensfreude und Übermut – ganz ohne Worte, und doch mit großer Klarheit.
Tabea Wink, geboren 1998, ist eine international gefragte Blockflötistin aus Nürnberg. Sie erhielt zuletzt das Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs 2025, welches eine Konzertförderung des Deutschen Musikrats 2026/27 beinhaltet. Dieses Stipendium erhielt Tabea ebenfalls im letzten Jahr mit ihrem Ensemble Barock_Plus sowie den 1. Preis des göttingen händel competition. Außerdem gewann sie 2024 das Stipendium von TONALi, das RAM-Stipendium an der Royal Academy of Music in London, den Louis-Spohr Musikförderpreis und den ersten Preis beim International Tel Aviv Recorder Competition in der Kategorie zeitgenössische Musik. Mit dem Duo Energico erhielt Tabea Wink den 1. Preis beim ORDA recorder competition sowie den Royal-Wind-Music Preis. Von 2011 bis 2018 war sie jedes Jahr 1. Bundespreisträgerin des Wettbewerbes Jugend musiziert.
2024 schloss sie ihr Masterstudium mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik Nürnberg bei Jeremias Schwarzer und Maurice Steger ab. Zuvor war sie Schülerin bei Annette Berryman an der Städtischen Musikschule Braunschweig.
Tabea Wink konzertierte solistisch u. a. mit dem Staatsorchester Braunschweig, dem Sinfonieorchester Warschau „Sinfonia Varsovia“, dem Sinfonieorchester Göttingen, dem Israeli Barrocade, dem Cieszyn-Sinfonieorchester sowie dem Göttinger Barockorchester.
2024 schloss sie ihr Masterstudium mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik Nürnberg bei Jeremias Schwarzer und Maurice Steger ab. Zuvor war sie Schülerin bei Annette Berryman an der Städtischen Musikschule Braunschweig.
Tabea Wink konzertierte solistisch u. a. mit dem Staatsorchester Braunschweig, dem Sinfonieorchester Warschau „Sinfonia Varsovia“, dem Sinfonieorchester Göttingen, dem Israeli Barrocade, dem Cieszyn-Sinfonieorchester sowie dem Göttinger Barockorchester.
Dominik Heidl wurde 1997 in Vilsbiburg geboren. Nach dem Schulabschluss besuchte er die Berufsfachschule für Musik in Plattling und schloss diese mit Auszeichnung ab. Während dieser Zeit erhielt er Klavierunterricht von der Künstlerin und Pianistin Hildegard Schwammberger. Ab 2015 setzte er seine Ausbildung fort und studierte in der Klavierklasse von dem angesehenen Pianisten und Komponisten Franz Vorraber an der Wiesbadener Musikakademie, wo er sein Studium im Jahr 2019 erfolgreich abschloss.
Dominik Heidl vertiefte seine Fertigkeiten durch Meisterkurse, die ihn durch verschiedene Orte in Europa führten. Ab 2020 setzte er seine musikalische Ausbildung in der Cembaloklasse von Prof. Wiebke Weidanz an der Hochschule für Musik in Nürnberg fort. Zusätzlich erweitert er sein Können im Spiel auf dem Hammerflügel bei Prof. Dr. Aurelia Visovan.
Eine bedeutsame Errungenschaft in seiner Laufbahn war die Gründung des Orchesters "Nürnberg Barock" im Jahr 2023, in Kooperation mit Musikern aus Nürnberg und der Umgebung.
Im März 2023 erreichte Dominik Heidl das Finale des Hugo-Wettbewerbs in Vorarlberg und erzielte den zweiten Platz. Im Mai desselben Jahres gewann er gemeinsam mit seinem Ensemble Barock_Plus den ersten Preis beim internationalen Händel-Wettbewerb in Göttingen. Diese Auszeichnung brachte ihm Radiointerviews ein und führte zur Aufnahme eines Konzerts mit dem NDR für Fernsehen und Radio. Seine Erfolgsserie setzte sich fort, als er im August 2023 erneut mit seinem Ensemble Barock_Plus den zweiten Preis beim Biagio-Marini Wettbewerb in Neuburg an der Donau gewann. Er gewann mit seinem Ensemble außerdem das Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs und wurde somit in die Konzertförderung des Deutschen Musikrats aufgenommen.
Dominik Heidl vertiefte seine Fertigkeiten durch Meisterkurse, die ihn durch verschiedene Orte in Europa führten. Ab 2020 setzte er seine musikalische Ausbildung in der Cembaloklasse von Prof. Wiebke Weidanz an der Hochschule für Musik in Nürnberg fort. Zusätzlich erweitert er sein Können im Spiel auf dem Hammerflügel bei Prof. Dr. Aurelia Visovan.
Eine bedeutsame Errungenschaft in seiner Laufbahn war die Gründung des Orchesters "Nürnberg Barock" im Jahr 2023, in Kooperation mit Musikern aus Nürnberg und der Umgebung.
Im März 2023 erreichte Dominik Heidl das Finale des Hugo-Wettbewerbs in Vorarlberg und erzielte den zweiten Platz. Im Mai desselben Jahres gewann er gemeinsam mit seinem Ensemble Barock_Plus den ersten Preis beim internationalen Händel-Wettbewerb in Göttingen. Diese Auszeichnung brachte ihm Radiointerviews ein und führte zur Aufnahme eines Konzerts mit dem NDR für Fernsehen und Radio. Seine Erfolgsserie setzte sich fort, als er im August 2023 erneut mit seinem Ensemble Barock_Plus den zweiten Preis beim Biagio-Marini Wettbewerb in Neuburg an der Donau gewann. Er gewann mit seinem Ensemble außerdem das Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs und wurde somit in die Konzertförderung des Deutschen Musikrats aufgenommen.
Mit Werkeinführung, Hintergrundinformationen zu Komponisten und Aufführung.
Tickets im Kulturamt der Stadt Weißenburg oder über reservix
| 1 Abend, 18.09.2026 Freitag, 19:30 - 21:30 Uhr | |||
1 Termin(e)
| |||
| VW-1321-2609 | |||
| Eintrittspreis: 20,00 € Ermäßigt: 17,00 € Kinder unter 14 Jahren: 5,00 € |